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Schon März

Tierisch, wie schnell die Zeit vergeht... der Februar verlief sehr gut, alles läuft so seinen Weg, ein Berich muss bis nächste Woche noch abgegeben werden, dann bin ich erstmal wieder stressfrei. Arbeiten muss ich jetzt im März in der Kneipe zum Glück nur wenig, ich brauche wohl mal wieder etwas Zeit, um mich selbst zu sortieren.
Heute morgen ein Therapiegespräch gehabt, danache ine Schramme in Muttis Auto gefahren. Größere Katastrophen blieben zum Glück aus. Mehr schreibe ich dann morgen!
6.3.07 22:10


Ich bin frei

Es ist endlich Samstag. Ich habe es geschafft. Die Woche liegt hinter mir, ich bin frei, mir geht es gut, ich bin verdammt glücklich, das alles überwunden zu haben.
3 Berichte mussten abgegeben werden, eine Klassenarbeit wurde geschrieben, und ich musste 3 Tage am Stück in der Kneipe arbeiten.
Heute nicht und morgen auch nicht.
Ich bin entspannt, kann endlich mal tun, was ich will, ohne ständig auf die Uhr zu gucken.
Ich bin ausgeschlafen, habe sogar schon etwas Ordnung in meiner Wohnung geschaffen und mache mir so gar keinen Stress.
Nachher werde ich noch zu meinen Eltern fahren und mal richtig schön gemütlich baden, mit Duftöl, Kerzen etc.
Ich habe wirklich daran gezweifelt, diese Woche zu überleben, aber es ist vollbracht
27.1.07 15:35


Summer wine

Strawberries, Cherries...

Der Tag war sehr krass, wirklich sehr krass. Um 8 Uhr bin ich aus dem bett geschaukelt und habe mich zurecht gemacht, habe an meiner didaktischen Planung geschrieben - um 9:45 Uhr holten meine Eltern mich ab. Wir fuhren den selben Weg wie damals, parkten wo anders, gingen den selben Weg den Berg hinauf wie vor 3 Jahren, gingen durch den selben Eingang, durch den selben Innenhof, fuhren mit dem selben Fahrstuhl auf die selbe Station - nur gingen wir diesmal links.
Da lag mein Opa. Mein geliebter Opa, sein Nörchen war da. Ich liebe ihn.
"Opa, weiß du was?? Du riechst nach Opa!" sagte ich damals, als ich abends vorm zubettgehen bei ihm auf dem Sofa kuschelte.

Ein letzter Drink, eine letzte Kippe für heute, Summer Wine.

Ich habe seine Hand gedrückt, er hat meine mit seinem Daumen gestreichelt. Kein Spruch von seinen Lippen, kein Wort, aber er hat mich angesehen und sein Blick sagte in der Situation mehr als 1000 Worte. Ich stellte die Weihnachtskarte, die ich vergaß abzuschicken, auf den Nachtschrank, streichelte seinen Kopf und seine Wangen, gelegentlich kamen mir die Tränen. Mein Opa.
Zum Abschied küsste ich ihn, ich wäre so gerne noch länger bei ihm geblieben. Der Abschied tat weh.

Zu Hause angekommen habe ich in 2 1/2 Stunden den anderen Bericht fertig geschrieben, dabei etwas getrunken. Nun bin ich weiter, als ich dachte und angetrunken. Und ich höre die ganze Zeit das eine Lied. Ich bin traurig, jedoch muss das Leben weiter gehen... aber da wird etwas fehlen. So sehr fehlen.

Gleich gehe ich schlafen, werde nachdenken und weinen.
So sehr weinen. Er soll leben, er wirkte doch lebendig, aber es wird nie nie nie wieder so sein, wie es war - und das tut weh, so weh.

Strawberries, Cherries and an angel's kiss in spring...
21.1.07 22:58


Cola lemon

So, den letzten Schluck Cola trinken und noch schnell mal wieder einen Eintrag verfassen - dann ab ins Bett.
Die Welt steht kopf, zwar geht es mir ganz gut, irgendwie aber auch nicht.

Mein Opa liegt im Sterben, einfach so. Da ist es erst gute 3 Jahre her, dass die Oma gestorben ist - er hatte das so gut überwunden - und dann das. Er hatte doch sogar eine Freundin, sie haben sich sogar richtig geliebt, er hat sie "Schatzi" genannt, das hatte er zur Oma damals nie gesagt. Sein Leben geht zu ende und das finde ich sehr bitter. Das ist wirklich sehr übel und morgen werde ich mir das richtig antun müssen, wir fahren hin, zum Verabschieden.
Vor ca. 2 Wochen hatte er einen Schlaganfall - wie die Oma damals. Das tut weh, das tut so unglaublich weh und ich kann das gar nicht wirklich realisieren.

Es gibt auch so viel zu tun. Da hat das Jahr gerade erst angefangen und schon gehts wieder richtig ab. Die Schule und das Praktikum schlaucht sehr, am Dienstag habe ich eine Zwischenprüfung, muss noch eine Beobachtung fertig schreiben, einen Institutionsbericht und noch eine weitere Planung. Ich könnte kotzen.

Heute abend musste ich arbeiten, gestern auch. Aus Mitleid hat mich um 23:30 Uhr die Frau vom Chef abgelöst und ich konnte nach Hause gehen - zum Glück. Ich muss mich zusammenreißen, darf keinen Alkohol trinken diese Woche und auch nichts anderes konsumieren - schließlich muss ich mein Pensum schaffen.
Auf den Rat des Pflegers der psychiatrischen Station, den ich letzte Nacht am Telefon die Ohren vollgeheult habe, hörte ich. Ich habe mir einen Tagesstrukturplan für die kommenden Tage bis Donnerstag geschrieben, damit ich am Ball bleibe und es nicht zur Krise kommt.
Denn ich bin nun genau an dem Punkt, an dem ich im vergangenen Jahr gescheitert bin - hinzu kommt der Tod meines Großvaters.

Sollte ich die folgende Woche überleben, kann mich nichts mehr umhauen. Dann habe ich es geschafft, dann folgt am 8. Mai nur noch die Prüfung und ich habe endlich den ersten Teil meiner langen Ausbildung geschafft. Dann darf ich mich Sozialassistentin nennen. Und wenn ich Lust habe, kann ich dann im Kindergarten arbeiten - aber ich werde weiter machen.

Donnerstag habe ich das nächste Gespräch bei meiner lieben Frau Rosebrock in der Psychiatrie, eine wunderbare Person, mit der ich gut reden kann. Und ich hoffe, ihr dann voller Freude erzählen zu können, dass ich die Woche überstanden habe.

Und es wird Frühling. Nichts mit Winter, der ist dieses Jahr ausgefallen. Ich wette, da wird kein Schnee mehr kommen und darüber bin ich ziemlich froh, ich vermisse die warme Jahreszeit. Ich möchte wieder Frühling und Sommer, möchte wieder, dass die Kirschbäume blühen und mit der Bong am Allerufer sitzen, Bier trinken und in der trüben Suppe baden. Ich will so einen Sommer wie den letzten, es war wohl einer der schönsten, die ich jemals erlebt habe.

Gute Nacht!
21.1.07 00:44


Da war ja noch was...

...jawoll. Ich bin so früh wach und heute ist Weihnachten, soso. Ich bin überhaupt nicht in Weihnachtsstimmung, in einer Stunde gehts los nach Hameln, ich bringe einen Jungen aus dem Heim mit dem Zug zu seinen Eltern. Zugfahren ist schön, nur hoffentlich ist er nicht zu voll!

Die meisten Geschenke sind besorgt, jetzt ist es eh zu spät.
Wenn ich heute nachmittag wieder hier zu Hause ankomme, mache ich erstmal drei Kreuze in der Luft - ich habe eine verdammt anstrengende 7-Tage-Woche hinter mir und letzte Nacht gerade mal 5 Stunden Schlaf bekommen.
Schließlich war ich noch bis um 2:00 Uhr in der Kneipe am arbeiten.

Sonst gibts bei mir nix wirklich interessantes - danke für die lieben Wünsche im Gästebuch!

Auch ich wünsche allen meinen Lesern ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

norabella
24.12.06 08:36


Schnell noch eine rauchen...

... so früh am morgen.
Die Katze ist noch eben draußen, gleich muss ich auch schon losfahren. Heute ist es soweit, eigentlich wäre es schon letzte Woche soweit gewesen, aber da der Herr krank war, konnte der Termin nicht stattfinden.

Jawoll! Heute ist mein erster Termin bei diesem Psychiater nach einem guten halben Jahr.

Ich Loser, ich hatte mir eigentlich geschworen, dort nicht mehr hinzugehen, aber die Umstände haben dies mal wieder beeinflusst. Es geht mir nichtmal schlecht, aber vor ca. 8 Wochen dachte ich mir, dass so ein Termin mit Sicherheit nicht schaden könne. Ich habe mich vorbereitet und bin ziemlich gespannt.
Ob er meine Situation verstehen wird?

Ansonsten steht heute wieder ein langer Praxistag bevor, das Kätzchen wird ganz schön lange alleine sein, aber das lässt sich nicht vermeiden. Meine Mutter wird sicher kommen, um nach ihr zu schauen.

Ich bin richtig kribbelig und womöglich etwas ängstlich. Da ist die Angst, ohne reelle Begründung einen Termin einzufordern, den ich womöglich gar nicht verdient habe bzw. keine Indikation besteht.

Moaaah ich führe ein Doppelleben. Oben Hui, unten Pfui. Fachpersonal und Patientin in einem, Schülerin und Kranke, autoritär und schwach zugleich. Wenn mich das nicht eines Tages zerreißt.
11.12.06 07:15


Dienstag abend

...und ich trinke den letzten Schluck Wein der Flasche, die meine Mutter mir mitgegeben hat. Wie Rotkäppchen - nur, dass ich nicht meine Großmutter, sondern mich selbst besucht habe. Und der böse Wolf liegt neben mir und döst und lässt sich den Bauch kraulen.
Wie dem auch sei, Praxis ist diese Woche mal wieder vorbei und ich bin auch ganz froh darüber, auch wenn diese Woche nicht besonders viel los war. Hm... ich habe mich um die Wäsche der Kids gekümmert... bei den Hausaufgaben geholfen und versucht, die Jugendlichen davon abzuhalten, ihre Hausschuhe durch den Flur zu werfen.
Ich bin immer noch single und eigentlich ist das ganz gut, auch wenn ich mir jemanden wünsche, nur habe ich da momentan irgendwie keine Zeit zu, denn die nächsten Berichte stehen vor der Tür - und ich nehme die Schule ziemlich ernst. Ich habe das Auto, kann also morgen wieder später losfahren zur Schule. Das ist ziemlich cool!
Obwohl ich ja jetzt auch stressfrei mit dem Bus zur Schule komme ... denn letze Woche ist mir aufgefallen, dass der Bus, der vor meine Haustür abfährt, direkt zum Schulzentrum fährt. Das heißt, dass ich ein Jahr für nichts morgens zum Bahnhof gerannt bin und nicht mal einen Sitzplatz hatte. Na toll! Erfahrung macht faul Wie dem auch sei.
Ich freue mich aufs Wochenende, auch wenn ich gar nicht so recht weiß, was eigentlich los sein wird.
Nächste Woche bin ich alle 5 Tage im Heim, das wird bestimmt sehr stressig aber ich kann wieder viele Überstunden sammeln und mit Sicherheit dann mal einen Tag frei machen - da freue ich mich doch drauf.
Mein Gnubbel am Hals hat sich vergrößert und es ist ein zweiter dazu gekommen, ich war heute morgen bei meiner Ärztin und sie konnte keine Ursache finden. In 6 Wochen habe ich wieder einen Termin, hoffentlich ist er dann weg. Nicht, dass es wirklich Lymphdrüsenkrebs ist Aber nein, Unkraut vergeht nicht. Mist, es ist kein Schluck Wein mehr übrig.
Ich freue mich auf den Dezember, auch wenn mir noch gar nicht nach Weihnachten ist. Nächsten Dienstag habe ich einen Termin bei dem Psychiater, bei dem ich während meines stationären Aufenthaltes in der Psychiatrie war :D er arbeitet nun nämlich in der Ambulanz. Ich habe keine Ahnung, was ich ihm erzählen soll. Am Besten, ich nehme mir den Tag frei, dann kann ich am Abend zuvor kiffen, dann fallen mir schon Gründe ein.
Nicht, dass ich viel kiffen würde, das steht mir gar nicht zu, ich bin erwachsen und kein Teenager mehr. Eine Kollegin hat mir heute erzählt, dass das Heim seit 50 Jahren besteht und ich habe mich gefragt, was für Erzieher da ende der 60er Jahre gearbeitet haben und was da wohl los war...muss krass gewesen sein.
28.11.06 23:27


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